Die Themen
Die Projektbeteiligten haben die neun Informationsfilme gemeinsam entwickelt. Die DRK-Gesundheitsfilme erklären Menschen mit Zuwanderungsgeschichte leicht verständlich die folgenden Themen:
- Unser Gesundheitssystem
- Schwangerschaft und Geburt
- Schutz vor Infektionen
- Hilfe bei psychischen Erkrankungen
- Gesunde Kinder
- Gesunde Zähne
- Krebsvorsorge
- Gesundheitsversorgung für neu angekommene Asylsuchende
- Suchthilfe
Interessierten stehen alle Videos in jeweils sechs Sprachversionen im Internet (Hinweis: Externer Link) zur Verfügung.
Die Sprachen
Alle neun Filme sind jeweils in den folgenden acht Sprachen verfügbar:
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Arabisch
- Sorani (Kurdisch)
- Paschtu
- Ukrainisch
- Russisch
Die Filme in allen Sprachversionen stehen im Internet (Hinweis: Externer Link) kostenfrei für Interessierte bereit.
Hier gibt's die Filme
Auf der Webseite www.drk-gesundheitsfilme.de (Hinweis: Externer Link) können die Informationsfilme jederzeit angesehen und kostenfrei heruntergeladen werden.
Die Projektbeteiligten
Projektträger ist die DRK Soziale Dienste OWL gGmbH (Hinweis: Externer Link) aus Bielefeld, die DRK-Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH aus Münster sind der Projektpartner, die filmische Umsetzung hat die Bielefelder Agentur filmzeit medien (Hinweis: Externer Link) übernommen. Gefördert wird das gemeinsame Filmprojekt durch das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (Hinweis: Externer Link). Wir freuen uns über die erfolgreiche Kooperation!
Nutzen und Teilen erwünscht
Um möglichst viele Zugewanderte über die Möglichkeiten der medizinischen Versorgung und über Präventionsangebote in Deutschland informieren zu können, richtet sich das DRK mit dem Filmprojekt ausdrücklich auch an haupt- und ehrenamtlich Engagierte (zum Beispiel an Ärzt*innen oder Apotheker*innen) sowie an Beratungsstellen, Krankenkassen und Behörden. Sie können alle Videos jederzeit kostenfrei und ohne nachzufragen für ihre eigenen Angebote nutzen. Hier geht's zu den Filmen (Hinweis: Externer Link).
Hilfsmaterialien zum Herunterladen
Danksagung
Zur Umsetzung des Informationsprojektes haben engagierte Ärztinnen und Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie Expertinnen und Experten aus den Bereichen Flüchtlingshilfe und Migrationsberatung ihr Fachwissen beigetragen. Die Dreharbeiten wurden erst durch viele freiwillige Akteur*innen möglich: Neben Profis aus dem medizinischen Versorgungsbereich wirkten zahlreiche Migrantinnen und Migranten als Darsteller mit. Ihnen allen gilt unser aufrichtiger Dank!




