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Hinweise für Pressebesuche

Hier erfahren Sie, was zu tun ist, wenn Sie eine Flüchtlingsunterkunft besuchen möchten.

Monatsplaner mit Buntstiften Foto: Alexandra H./ Pixelio
Flüchtlingsunterkünfte sind geschützte Rückzugsräume für Asylsuchende. Diese Priorität gilt es bei der Abstimmung von Presseterminen zu berücksichtigen.

Kontakt

Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

Stefanie Krampe

Tel. (0251) 9739-243
Fax (0251) 9739-188

E-Mail:
stefanie.krampedrk-westfalen.de

Wichtig zu wissen

Bitte beachten Sie, dass Pressebesuche in den Flüchtlingsunterkünften ausschließlich nach persönlicher Terminabsprache oder mit einer offiziellen Einladung möglich sind. In den Landesgemeinschaftseinrichtungen ist außerdem die Zustimmung der jeweils zuständigen Bezirksregierung erforderlich! Diese erteilt auch die notwendige Drehgenehmigung für Filmaufnahmen.

Kontaktaufnahme

Sie können sich zunächst an die Betreuungsleitung (Landesgemeinschaftseinrichtungen) oder an die Einrichtungsleitung (kommunale Übergangsheime, DRK Jugendhaus Straelen) der Unterkunft wenden, die Sie besuchen möchten. Die Kontaktdaten finden Sie im Bereich Alle Referenzen: Hier haben wir alle Unterkünfte, in denen wir tätig sind, aufgelistet und mit einer Kurzbeschreibung inklusive der jeweiligen Ansprechpartner verlinkt. In den Landesgemeinschaftseinrichtungen sind Ihnen unsere Kolleginnen und Kollegen dabei behilflich, die erforderliche Zustimmung der zuständigen Bezirksregierung einzuholen oder den Kontakt dorthin zu vermitteln.

Bei allgemeinen Fragen zur Arbeit der DRK-Betreuungsdienste Westfalen-Lippe sowie bei überregionalen Themen, die mehr als eine Einrichtung betreffen, hilft Ihnen unsere Mitarbeiterin für Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit weiter. 

Fotos & Filmaufnahmen

Als Betreuungsverband sind wir für den Schutz unserer Gäste mitverantwortlich, ganz besonders in den Landesgemeinschaftsunterkünften. Diese Aufgabe nehmen wir sehr ernst. In unseren Einrichtungen finden die Menschen nach ihrer Flucht häufig zum ersten Mal etwas Ruhe und ein wenig Privatsphäre. Je nach individueller Vorgeschichte kann es zudem sowohl gefährlich für sie als auch für die Familien im Heimatland sein, wenn ihr Aufenthaltsort öffentlich bekannt wird.

Aus diesem Grund dürfen die Menschen in den Landesgemeinschaftseinrichtungen in aller Regel nicht identifizierend dargestellt werden. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.